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    <title>Grundrecht.Org - Bundestag</title>
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    <description>Softwarepatente, Vorratsdatenspeicherung und anderer Wahnsinn</description>
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    <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 14:37:08 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Grundrecht.Org - Bundestag - Softwarepatente, Vorratsdatenspeicherung und anderer Wahnsinn</title>
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    <title>Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zur Verabschiedung des Gesetzentwurfs</title>
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            <category>Datenschutz</category>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zur Verabschiedung des Gesetzentwurfs&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung verurteilt die heutige&lt;br /&gt;Entscheidung der Bundestagsmehrheit, eine verdachtslose&lt;br /&gt;Vorratsprotokollierung des Telekommunikationsverhaltens in&lt;br /&gt;Deutschland einzuführen, obwohl sie in nahezu allen Bereichen der&lt;br /&gt;Gesellschaft abgelehnt wird und gegen die Verfassung verstößt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPD, CDU und CSU haben das Vorhaben gegen alle Warnungen und&lt;br /&gt;Widerstände durchgepeitscht und nicht einmal die Entscheidung des&lt;br /&gt;Europäischen Gerichtshofs abgewartet, die in wenigen Monaten&lt;br /&gt;ansteht. Werner Hülsmann, für das FIfF e.V. im Arbeitskreis&lt;br /&gt;Vorratsdatenspeichrung, erklärt hierzu: &amp;quot;Das Ergebnis der Abstimmung&lt;br /&gt;zeigt, dass auch in den Regierungsfraktionen die Einführung der&lt;br /&gt;Vorratsdatenspeicherung umstritten ist. Allerdings wird das Gesetz,&lt;br /&gt;sofern es der Bundespräsident überhaupt unterzeichnet, vor dem&lt;br /&gt;Verfassungsgericht und Europäischen Gerichtshof keinen Bestand&lt;br /&gt;haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz erwartet nun die mit ca. 7.000 Teilnehmerinnen und&lt;br /&gt;Teilnehmern größte Verfassungsbeschwerde, die dem&lt;br /&gt;Bundesverfassungsgericht jemals vorgelegt worden ist. Die Beschwerde&lt;br /&gt;wird eingereicht, wenn und sobald das Gesetz zur&lt;br /&gt;Vorratsdatenspeicherung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wird.&lt;br /&gt;Der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:&lt;br /&gt;&amp;quot;Das Fernmeldegeheimnis wird von den Gerichten wieder hergestellt&lt;br /&gt;werden. Dagegen ist die Wählbarkeit von SPD, CDU und CSU für die&lt;br /&gt;Generation Internet endgültig verloren gegangen.&amp;quot; padeluun vom&lt;br /&gt;FoeBuD e.V.: &amp;quot;Wenn das Bundesverfassungsgericht das Gesetz kippt,&lt;br /&gt;müssen sich dann alle Abgeordneten, die dafür gestimmt haben, in die&lt;br /&gt;Ecke stellen und schämen?&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die Vorratsdatenspeicherung und andere Überwachungsprojekte stoßen&lt;br /&gt;auf zunehmenden Widerstand in der Bevölkerung&amp;quot;, bestätigt der&lt;br /&gt;Politikwissenschaftler Ralf Bendrath vom Arbeitskreis. &amp;quot;Diesmal hat&lt;br /&gt;die Koalition noch auf stur geschaltet, aber der Protest gegen die&lt;br /&gt;Vorratsdatenspeicherung wird sich ausweiten zu einer&lt;br /&gt;gesellschaftlichen Bewegung für mehr Freiheit und weniger Angst.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur weiteren Arbeit des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, der&lt;br /&gt;die Proteste der letzten Wochen und Monate koordiniert hat, erklärt&lt;br /&gt;Ricardo Cristof Remmert-Fontes: &amp;quot;Der Arbeitskreis&lt;br /&gt;Vorratsdatenspeicherung wird weiter die Frage stellen, in welcher&lt;br /&gt;Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen und daran arbeiten, das&lt;br /&gt;Bewusstsein für die Grundwerte unserer freien Gesellschaft zu&lt;br /&gt;fördern. Wir sind erst am Anfang unserer gemeinsamen Arbeit.&amp;quot; Gegen&lt;br /&gt;die Vorratsdatenspeicherung wird der Arbeitskreis neben der&lt;br /&gt;Verfassungsbeschwerde [1] auch auf das Angebot technischer&lt;br /&gt;Instrumente und Dienste setzen, die eine weiterhin freie und&lt;br /&gt;unbefangene Telekommunikation in Deutschland ermöglichen sollen.&lt;br /&gt;Daneben wird der Arbeitskreis seine Aufklärungsarbeit fortsetzen. So&lt;br /&gt;wird ein bundesweites Filmfestival der Aktion Mensch mit&lt;br /&gt;Informations- und Diskussionsveranstaltungen begleitet [2]. Das&lt;br /&gt;Netzwerk &amp;quot;Freiheitsredner&amp;quot; bietet ehrenamtliche Vorträge zum Thema&lt;br /&gt;Privatsphäre an [3]. Auch die Veranstaltung weiterer Demonstrationen&lt;br /&gt;und die Fortsetzung der lokalen Aktivitäten in den inzwischen über&lt;br /&gt;50 Ortsgruppen des Arbeitskreises [4] ist geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fußnoten:&lt;br /&gt;[1] Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung:&lt;br /&gt;http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de&lt;br /&gt;[2] Filmfestival:&lt;br /&gt;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Filmfestival&lt;br /&gt;[3] Freiheitsredner:&lt;br /&gt;http://www.freiheitsredner.de&lt;br /&gt;[4] Ortsgruppen des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:&lt;br /&gt;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Ortsgruppen&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 15:37:08 +0100</pubDate>
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    <title>Vorratsdatenspeicherung schon ab 2008</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/265-Vorratsdatenspeicherung-schon-ab-2008.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(102, 102, 102);&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.net-tribune.de/&quot;&gt;net-tribune.de&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;font class=&quot;news&quot;&gt;Die Bundesregierung will die umfassende Speicherung&lt;br /&gt;
von Internet-Verbindungsdatenfrüher als bisher geplant einführen. Dies&lt;br /&gt;
geht nach Informationen der &amp;quot;Berliner Zeitung&amp;quot; (Mittwochausgabe) aus&lt;br /&gt;
einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD)&lt;br /&gt;
hervor. Danach soll die Internetbranche bereits ab dem 1. Januar 2008&lt;br /&gt;
die Daten von Internet-Nutzern sowie deren E-Mail-Verkehr sechs Monate&lt;br /&gt;
lang speichern. Bisher plante die Regierung, diese Verpflichtung erst&lt;br /&gt;
ab März 2009 einzuführen.&lt;/font&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(102, 102, 102);&quot;&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.net-tribune.de/article/260407-63.php&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 11:51:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bundestag</category>
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    <title>Wahlcomputer auf der Kippe</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/229-Wahlcomputer-auf-der-Kippe.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
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            <category>Wahlcomputer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heute.de/&quot;&gt;ZDFheute.de&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In den USA zeichnen sich strengere Vorschriften über den Einsatz von&lt;br /&gt;
Wahlcomputern ab. Auch die deutsche Physikalisch-Technische&lt;br /&gt;
Bundesanstalt hegt Bedenken gegen Wahlcomputer. Derweil hat der&lt;br /&gt;
Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestags Einsprüche gegen die&lt;br /&gt;
letzte Bundestagswahl erwartungsgemäß abgelehnt. Das&lt;br /&gt;
Bundesverfassungsgericht ist nun am Zug.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,4094920,00.html&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 24 Dec 2006 12:43:19 +0100</pubDate>
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    <title>Bundesdatenschutzbeauftragter fordert Reform der TK-Überwachung</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/193-Bundesdatenschutzbeauftragter-fordert-Reform-der-TK-UEberwachung.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sprach sich heute auf dem siebten Symposium &amp;quot;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bfdi.bund.de/cln_029/nn_533554/DE/Oeffentlichkeitsarbeit/Termine/2006/SymposiumTelekommunikation2006.html&quot;&gt;Datenschutz bei der Telekommunikation und im Internet&lt;/a&gt;&amp;quot; in Bad Godesberg für die &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/79677&quot;&gt;von der bündnisgrünen Bundestagsfraktion betriebene&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Reform der Telekommunikationsüberwachung aus. Insbesondere erwähnte&lt;br /&gt;
Schaar den geforderten Verzicht auf einen Straftatenkatalog, der durch&lt;br /&gt;
Kriterien wie einer bestimmten gesetzlichen Mindeststrafe ersetzt&lt;br /&gt;
werden könnte. Er betonte, dass grundrechtsicherende&lt;br /&gt;
Verfahrenssicherungen gestärkt werden sollten. Schaar: &amp;quot;Es muss sicher&lt;br /&gt;
gestellt sein, dass grundsätzlich ein Richter über die Anordnung&lt;br /&gt;
entscheidet. Die gewonnenen Erkenntnisse müssen einer strengen&lt;br /&gt;
Zweckbindung unterliegen.&amp;quot; Vor allem aber sollten die&lt;br /&gt;
Benachrichtigungspflichten den Betroffenen einen umfassenden&lt;br /&gt;
nachträglichen Rechtsschutz gewährleisten.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/81042&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 15 Nov 2006 19:59:58 +0100</pubDate>
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    <title>132 Millionen Euro für schärfere Überwachungsmaßnahmen freigegeben</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/171-132-Millionen-Euro-fuer-schaerfere-UEberwachungsmassnahmen-freigegeben.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Udo Schacht-Wiegand)</author>
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    &lt;br /&gt;
Heise meldet:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble am gestrigen Donnerstag grünes Licht für das &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/80153&quot;&gt;umstrittene Programm&lt;/a&gt; zur Stärkung der Inneren Sicherheit gegeben. Ausgerüstet mit &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/80063/&quot;&gt;insgesamt 132 Millionen Euro&lt;/a&gt; will der CDU-Politiker nun etwa terroristische Bestrebungen durch eine &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/77160&quot;&gt;schärfere Überwachung von Online-Foren&lt;/a&gt; besser bekämpfen.&lt;/blockquote&gt;zur &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/80868&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 11 Nov 2006 01:11:33 +0100</pubDate>
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    <title>Big Brother Award: Schüler-IDs und gebrannte Seriennummern</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/132-Big-Brother-Award-Schueler-IDs-und-gebrannte-Seriennummern.html</link>
            <category>Bundestag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.golem.de&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Lebenslange Schüler-IDs, verdachtsunabhängige Tonaufzeichnungen,&lt;br /&gt;
Anti-Terror-Datei, Seriennummern auf gebrannten CDs, Warn- und&lt;br /&gt;
Hinweisdateien der Versicherungswirtschaft und die Übermittlung von&lt;br /&gt;
Überweisungsdaten an US-Behörden durch SWIFT wurden in diesem Jahr mit&lt;br /&gt;
dem Negativpreis Big Brother Award ausgezeichnet. Der Preis wird&lt;br /&gt;
jährlich an Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die in&lt;br /&gt;
besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen&lt;br /&gt;
beeinträchtigen oder persönliche Daten Dritten zugänglich machen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0610/48513.html&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 21:53:51 +0200</pubDate>
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    <category>Big Brother Award</category>
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    <title>Kultus- und Innenminister räumen ab</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/131-Kultus-und-Innenminister-raeumen-ab.html</link>
            <category>Bundestag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Der Datenschutz gerät zunehmend ins Hintertreffen. Nicht nur, weil sich Menschen &lt;br /&gt;
in Nachmittagstalkshows und in Weblogs schamlos ausbreiten&lt;br /&gt;
- und das eigentlich Private öffentlich machen. Vor allem die immer&lt;br /&gt;
umfassenderen technischen Möglichkeiten, die natürlich auch genutzt&lt;br /&gt;
werden wollen, machen den Hütern der Privatsphäre Sorgen. Beim&lt;br /&gt;
Telefonieren, Einkaufen, Surfen - überall hinterlässt der Mensch&lt;br /&gt;
heutzutage Datenspuren, die sich speichern, sammeln und auswerten&lt;br /&gt;
lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Unternehmen wie auch Behörden ist das verlockend: Wenn die Daten&lt;br /&gt;
oder eine Erfassungstechnik schon mal da sind, dann könnte man sie ja&lt;br /&gt;
auch noch für ganz andere Zwecke nutzen - siehe Beispiel TollCollect.&lt;br /&gt;
Die Kameras über der Autobahn, eigentlich zum Überwachen von Lkws&lt;br /&gt;
gedacht, sollen künftig auch Pkws erfassen - so wünscht man es sich&lt;br /&gt;
zumindest in deutschen Innenministerien. Wer wann wo auf der Autobahn&lt;br /&gt;
fährt, wäre dann kein Geheimnis mehr.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,443749,00.html&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 21:50:54 +0200</pubDate>
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    <category>Big Brother Award</category>
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    <title>Anti-Terror-Datei spaltet Bundestag</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/123-Anti-Terror-Datei-spaltet-Bundestag.html</link>
            <category>Datenschutz</category>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de&quot;&gt;tagesschau.de&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Mit Maß und den richtigen Mitteln&amp;quot; reagiere die Große Koalition auf&lt;br /&gt;
die terroristische Bedrohungslage. Mit diesen Worten hat der&lt;br /&gt;
SPD-Parlamentarier Klaus Uwe Benneter bei der ersten Lesung im&lt;br /&gt;
Bundestag die Pläne der Großen Koalition für die Einrichtung eine&lt;br /&gt;
Anti-Terror-Datei verteidigt. Und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble&lt;br /&gt;
betonte, bei der Anti-Terror-Datei würden die Bedürfnisse von Quellen-&lt;br /&gt;
und Geheimschutz und die Notwendigkeit von Datenschutz &amp;quot;in einer klugen&lt;br /&gt;
Weise&amp;quot; miteinander vereinbart.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6020060_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 20 Oct 2006 17:51:37 +0200</pubDate>
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    <category>Bundestag</category>
<category>datenschutz</category>

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<item>
    <title>CDU-Berichterstatter will Verbindungsdaten gegen Urheberrechtsverletzer einsetzen</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/115-CDU-Berichterstatter-will-Verbindungsdaten-gegen-Urheberrechtsverletzer-einsetzen.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
            <category>Bundestag</category>
    
    <comments>http://www.grundrecht.org/archives/115-CDU-Berichterstatter-will-Verbindungsdaten-gegen-Urheberrechtsverletzer-einsetzen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt; meldet:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Die Forderung aus CDU-Kreisen, die bald zur Bekämpfung schwerer Straftaten auf Vorrat zu &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/66857&quot;&gt;speichernden Internet-Verbindungsdaten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
für die Raubkopierer-Bekämpfung zu nutzen, ist bei&lt;br /&gt;
Oppositionspolitikern auf heftigen Widerspruch gestoßen. &amp;quot;Nicht jeder&lt;br /&gt;
Urheberrechtsverstoß – etwa in Tauschbörsen – ist eine schwere&lt;br /&gt;
Straftat&amp;quot;, stellte Jerzy Montag, rechtspolitischer Sprecher der Grünen&lt;br /&gt;
im Bundestag, gegenüber heise online klar. Bevor sich die Union so weit&lt;br /&gt;
aus dem Fenster lehne, sollte sie zunächst  en Text der &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/71659&quot;&gt;EU-Richtlinie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
lesen, in der die Aufzeichnung der elektronischen Nutzerspuren für&lt;br /&gt;
mindestens sechs und maximal 24 Monate vorgeschrieben werde. Allenfalls&lt;br /&gt;
dürften die Verbindungsdaten daher etwa bei Urheberrechtsverletzungen&lt;br /&gt;
mit gewerblichem Hintergrund zur Strafverfolgung  enutzt werden. Zudem&lt;br /&gt;
sollte die Union erst einmal abwarten, was die &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/73751&quot;&gt;Klage vor dem Europäischen Gerichtshof&lt;/a&gt; gegen die Rechtsgrundlage der Richtlinie zur verdachtsunabhängigen Datensammlung bringe.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/79562&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 18:07:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bundestag</category>
<category>datenschutz</category>
<category>VDS</category>

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    <title>Datenschutz: Streit um bundesweite Schülerdatei</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/23-Datenschutz-Streit-um-bundesweite-Schuelerdatei.html</link>
            <category>Bundestag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    Die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Während der Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar die Pläne am Wochenende ablehnte, unterstützte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) das Vorhaben, zahlreiche persönliche Schülerdaten künftig in dem bundesweiten Register zu erfassen. &quot;Gerade in Deutschland leiden wir darunter, dass wir keine langfristigen Datenerhebungen besitzen&quot;, sagte die Ministerin. Diese seien aber Voraussetzung für eine wissensgestützte Bildungspolitik. Die skandinavischen Länder hätten mit entsprechenden Erhebungen bereits sehr gute Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Tagen waren Pläne der Kultusministerkonferenz bekannt geworden, ab spätestens 2008 ein Zentralregister mit Schülerdaten einzurichten. Dafür soll jeder Schüler eine Identitätsnummer erhalten, unter der sein gesamter Bildungsverlauf gespeichert ist. Erfasst werden sollen nicht nur Name, Herkunft und Geschlecht, sondern auch die Sprache des Elternhauses sowie Angaben, ob der Schüler eine Klassenstufe wiederholen musste und welchen Abschluss er in welchem Schuljahr erreicht hat.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/01/75755.xml&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 15:46:53 +0200</pubDate>
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    <category>datenschutz</category>

</item>
<item>
    <title>Kampagne gegen Datenspeichern auf Verdacht</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/22-Kampagne-gegen-Datenspeichern-auf-Verdacht.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Bundestag</category>
    
    <comments>http://www.grundrecht.org/archives/22-Kampagne-gegen-Datenspeichern-auf-Verdacht.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.n24.de&quot;&gt;N24&lt;/A&gt; meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der bundesweite Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internetnutzern Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft zum Protest gegen die Pläne der Bundesregierung auf, künftig Daten aus Handy-, Email- und Telefonkommunikation zu speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesjustizministerium arbeitet derzeit an einem Gesetzentwurf zur Einführung einer Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Entsprechend einem Bundestagsbeschluss vom Februar 2006 soll ab Mitte 2007 zur verbesserten Strafverfolgung über einen Zeitraum von sechs Monaten gespeichert werden, wer mit wem per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.n24.de/wissen_technik/multimedia/article.php?articleId=71408&quot;&gt;Meldung&lt;/A&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 14:32:49 +0200</pubDate>
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    <category>Bundestag</category>
<category>datenschutz</category>
<category>europa</category>
<category>VDS</category>

</item>
<item>
    <title>Kampagne gegen EU-Überwachungsplan</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/9-Kampagne-gegen-EU-UEberwachungsplan.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Bundestag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://futurezone.orf.at&quot;&gt;Futurezone&lt;/A&gt; meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Die am vergangenen Montag gestartete Kampagne gegen die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ist auf den ersten Blick mäßig erfolgreich. Immerhin registriert die Politik den Protest und auch Kirchen, Betriebs- und Personalräte werden hellhörig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   &quot;Innerhalb von fünf Tagen sind 676 offene Briefe geschrieben worden. 571 davon haben die Nutzer freigeschaltet und an die Abgeordneten versandt&quot;, berichtet Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;a href=&quot;http://futurezone.orf.at/it/stories/140158/&quot;&gt;Meldung&lt;/A&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 14:19:57 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.grundrecht.org/archives/9-guid.html</guid>
    <category>Bundestag</category>
<category>Datenschutz</category>
<category>Europa</category>
<category>Protestaktion</category>
<category>VDS</category>

</item>
<item>
    <title>Internet Provider lehnen Datenherausgabe zur Gefahrenabwehr entschieden ab</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/11-Internet-Provider-lehnen-Datenherausgabe-zur-Gefahrenabwehr-entschieden-ab.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Bundestag</category>
    
    <comments>http://www.grundrecht.org/archives/11-Internet-Provider-lehnen-Datenherausgabe-zur-Gefahrenabwehr-entschieden-ab.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://de.internet.com&quot;&gt;de.internet.com&lt;/a&gt; meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Der Internet Provider-Verband Eco spricht sich entschieden gegen die vom Bundesrat geforderte Verpflichtung aus, den Polizeibehörden der Länder Bestands- und Nutzungsdaten von Kunden bereits zum Zweck der &quot;vorbeugenden Gefahrenabwehr&quot; zur Verfügung zu stellen. Mit der geforderten Regelung würde insbesondere vor dem Hintergrund der geplanten Vorratsdatenspeicherung der Totalüberwachung der gesamten Bevölkerung auch bei geringsten Verdachtsmomenten Tür und Tor geöffnet. Mit dieser Vorgehensweise werde das rechtsstaatliche Prinzip der Unschuldsvermutung und das Grundrecht auf unbeobachtete Kommunikation untergraben. &quot;Die Forderung des Bundesrates verfolgt einen falschen Ansatz. Wir haben im Strafgesetzbuch und in der Strafprozessordnung klare Regelungen, wann ein Verhalten als strafbar einzustufen ist und unter welchen Voraussetzungen die Strafverfolgungsbehörden aktiv werden können&quot;, so Eco-Vorstand Oliver J. Süme heute in Köln. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://de.internet.com/index.php?id=2045364&amp;section=Security&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Sep 2006 15:07:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bundestag</category>
<category>datenschutz</category>
<category>europa</category>
<category>VDS</category>

</item>
<item>
    <title>Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung gestartet</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/8-Kampagne-gegen-Vorratsdatenspeicherung-gestartet.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Bundestag</category>
    
    <comments>http://www.grundrecht.org/archives/8-Kampagne-gegen-Vorratsdatenspeicherung-gestartet.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.haufe.de&quot;&gt;Haufe.de&lt;/a&gt; meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Mit einer groß angelegten Aktion will jetzt der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung die geplante Ausweitung der Überwachungsmaßnahmen bei der Telefon- und Internetnutzung verhindern. Auf der eigens eingerichteten Website (&lt;a href=&quot;http://briefe.gegen.daten.speicherung.eu&quot;&gt;http://briefe.gegen.daten.speicherung.eu&lt;/a&gt;) fordern die Bürgerrechtler dazu auf, offene Briefe an die 448 Bundestagsabgeordneten der Großen Koalition zu verfassen, die demnächst einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschieden sollen. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ganzen &lt;a href=&quot;http://www.haufe.de/SID106.LwhoqEIJViA/newsDetails?newsID=1159272671.01&amp;d_start=0&amp;topic=Computer_Web&amp;topicView=Computer%20und%20Web&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Sep 2006 14:02:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.grundrecht.org/archives/8-guid.html</guid>
    <category>Bundestag</category>
<category>Datenschutz</category>
<category>Europa</category>
<category>Protestaktion</category>
<category>VDS</category>

</item>
<item>
    <title>Internetkampagne gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
    <link>http://www.grundrecht.org/archives/7-Internetkampagne-gegen-Vorratsdatenspeicherung.html</link>
            <category>Vorratsdatenspeicherung</category>
            <category>Datenschutz</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Bundestag</category>
    
    <comments>http://www.grundrecht.org/archives/7-Internetkampagne-gegen-Vorratsdatenspeicherung.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://www.grundrecht.org/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Frank Staude)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.onlinekosten.de&quot;&gt;Onlinekosten.de&lt;/a&gt; meldet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Besorgte Bürger machen seit einigen Tagen ihrem Unmut über die von der Bundesregierung geplante Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten im Internet Luft. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat eine Kampagne über ein neues Internetportal gestartet, bei der Bürger Protestbriefe zum Thema verfassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protestbriefe werden automatisch an 448 Bundestagsabgeordnete von Union und SPD versandt und im Internet veröffentlicht. Einem Bundestagsbeschluss vom Februar 2006 zufolge soll ab Mitte kommenden Jahres zur verbesserten Strafverfolgung über einen Zeitraum von sechs Monaten nachvollziehbar werden, wer mit wem per Telefon, Handy oder Email in Verbindung gestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das Bundesjustizministerium erarbeitet derzeit einen Gesetzentwurf zur Einführung dieser so genannten Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung orientiert sich dabei an den Vorgaben der Europäischen Union, die mit einer Richtlinie die Vorratsdatenspeicherung in allen 25 EU-Mitgliedstaaten einführen will. &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;a href=&quot;http://www.onlinekosten.de/news/artikel/22798&quot;&gt;Meldung&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 13:57:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.grundrecht.org/archives/7-guid.html</guid>
    <category>bundestag</category>
<category>datenschutz</category>
<category>europa</category>
<category>protestaktion</category>
<category>vds</category>

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