Das Lichtensteiner Vaterland meldet:
Als im Juni 2006 via Medien bekannt wurde, dass die belgische «Societey
for Worldwide Interbank Financial Telekommunikations» (Swift) seit 2001
US-amerikanischen Behörden Daten zum internationalen
Überweisungsverkehr überlassen hat, entstand einige Unruhe in der
Finanzwelt und auch auf politischer Ebene. Denn es war den meisten
Banken und Regierungen nicht bewusst, dass die Daten von Swift
überhaupt an Dritte weitergegeben werden und schon gar nicht, dass die
CIA (Central Intelligence Agency) die Unterlagen seit Jahren sichtet.
Das alles geschah bzw. geschieht unter dem Deckmantel der Fahndung nach
terroristischen Geldquellen.
Zur ganzen Meldung