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Mittwoch, 9. Mai 2007
Haufe.de meldet: In der anhaltenden Diskussion um die Einführung einer sechsmonatigen
Vorratsdatenspeicherung aller Telekommunikations- und Internet-Verbindungsdaten
meldet sich jetzt auch der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) zu Wort, der
die Interessen von Anwälten, Steuerberatern, Rechtsanwälten oder Journalisten
vertritt. Derartige Maßnahmen stellen nach Ansicht des Verbandes den für viele
Berufsstände wichtigen Geheimnisschutz in Frage und dürften daher nicht
umgesetzt werden. Zur ganzen Meldung
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