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Mittwoch, 2. Mai 2007
Heise meldet:
Das Finanznetzwerk SWIFT
plant zusätzliche Rechenzentren in Europa und den USA, will europäische
Zahlungsdaten in Europa belassen und dadurch einen Datenzugriff der
US-Behörden unterbinden. Das berichtet heute die Financial Times Deutschland (FTD). Damit stelle Swift vorerst die schärfsten Kritiker zufrieden, die sich mit der bisher angestrebten "Safe-Harbor-Regelung" allein nicht abfinden wollten, da sich US-Behörden nicht zwingend an europäisches Datenschutzrecht halten müssen.
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